Schneiden vom Kontruktionsstahl

24.06.21, 11:51

Traditionelle Methode des Schneidens vom Konstruktionsstahl bildet thermisches Schneiden unter Anwendung des Acetylensauerstoffbrenners oder des Proponsauerstoffbreners. Dieser Prozess wird verwendet zum Schneiden vom Konstruktionsstahl, abhängig vom Produktionsbedarf, bei der Stärke bereits ab 4mm. Jedoch der breite Bereich der Wärme kann zur Blechverformung bei dem dünnen Material führen. Bei dem dicken Material dagegen, 35 mm und mehr kann sog. Sauerstoffschneiden effizienter und kostengünstiger sein. Maximale Stärke des Materials kann bei unseren Maschinen 300 mm.

Plasmaschneiden ist bestimmt präziser (insbesondere unter Anwendung der Technologie HIGH DEFINITION), dank der kleinen Zone der Wärmeauswirkung ermöglicht es das Schneiden der dünnen Bleche, bereits ab 0,5 mm. Das eröffnet neue Schneidmöglichkeiten. Am meisten verwendet Man zum dünnen Blech Laser, jedoch entsprechend angepasste und kalibrierte HD-Plasma ermöglicht die Erlangung der ähnlichen Qualitätsparameter bei der gleichzeitigen Reduzierung der Kosten.

Man kann also nicht sagen, dass beim Schneiden vom Konstruktionsstahl Plasmaschneiden besser als Gasschneiden (Sauerstoffschneider), oder umgekehrt, da das vom Produktionsprofil abhängig ist.

Wesentlich ist die Durchführung der Analyse der technologischen und wirtschaftlichen Aspekte. Derartige Faktoren wie Stärke des Materials, erforderliche Schneidgeschwindigkeit, Anzahl der Durchbrennenbereichen, Belastung (Betriebszeit pro Tag) etc.

In jedem Fall werden unsere qualifizierten Berater bei dem Besuch bei Ihnen das Problem analysieren und sie werden gem. den genannten Parametern  Ihnen entsprechende Technologie und Maschine vorschlagen.

Um die gegebene Lösung an Ihre Bedürfnisse anzupassen, vor dem Einkauf der Maschine, ermöglichen wir die Durchführung von praktischen Prüfungen in unserem Werk. Sie können während der Prüfungsphase anwesend sein und Sie können sich selbst überzeugen, ob Ihre Erwartungen erfüllt werden können. 

Die Wahl der passenden Maschine hängt von Faktoren wie Materialstärke, Produktionsvolumen, Schnittqualität und täglichen Betriebszeiten ab. Praktische Schneidtests mit realen Materialien helfen dabei, die optimale Technologie für den jeweiligen Einsatz zu bestimmen.

In vielen Anwendungen ja. Eine moderne HD-Plasmaanlage kann eine hohe Schnittqualität bei deutlich niedrigeren Investitions- und Betriebskosten bieten, wodurch sie eine wirtschaftliche Alternative zum Laserschneiden darstellt.

Plasmaschneiden ermöglicht hohe Schneidgeschwindigkeiten, präzise Ergebnisse und eine geringe Wärmeeinflusszone. Besonders die HIGH-DEFINITION-Technologie erlaubt saubere Schnittkanten und die Bearbeitung dünner Bleche bereits ab 0,5 mm.

Sauerstoffschneiden eignet sich besonders für dicke Konstruktionsstähle und große Materialstärken. Das Verfahren ist wirtschaftlich, zuverlässig und wird häufig bei Stahl ab etwa 35 mm eingesetzt, insbesondere in der Schwerindustrie und im Stahlbau.

Die passende Schneidtechnologie hängt von Materialstärke, Präzisionsanforderungen, Produktionsgeschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit ab. Dünnere Bleche werden häufig mit Plasma oder Laser geschnitten, während Sauerstoffschneiden bei dicken Stahlplatten oft die effizienteste Lösung ist.

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